Tresorraum Amsterdam

11 % der Freiberufler in Amsterdam fühlen sich "sehr einsam". Denken Sie an Web-Designer, Werbetexter oder Musiker. Fachleute, die mit Leidenschaft bei der Sache sind. Sie sind keineswegs "menschenscheu", aber die Art ihrer Arbeit bringt oft ein hohes Maß an Einsamkeit mit sich. Einige Freiberufler kommen damit gut zurecht, sie mögen sie sogar, aber 11 % haben damit einfach Probleme. Ein Besuch bei Starbucks hilft da nicht unbedingt weiter.

Safe Room Amsterdam das Konzept

Erkenntnis. Inwieweit erkennen Sie selbst die Herausforderungen rund um das Thema? Was können Sie selbst dagegen tun? In kleinen Gruppen konkrete Lösungen durchsprechen. Was können andere dagegen tun? Überlegungen von Experten, die mit dem Publikum sprechen.

Safe room Amsterdam

Feste Merkmale

Darüber hinaus enthält jede Safe-Room-Ausgabe immer einige feste Merkmale:

Safe Bubble

Ein kleines Wohnzimmer vor der Veranstaltung mit 8 Teilnehmern, um das Thema zu besprechen und den Inhalt für die eigentliche Veranstaltung abzustimmen.

Moderation

Die eigentliche Safe Room-Veranstaltung wird von zwei Moderatoren, einem Mann und einer Frau, geleitet.

Technologie für die Reaktion des Publikums

Die Veranstaltung nutzt Sendsteps zur anonymen Teilnahme. Dies fördert den Austausch zwischen den Teilnehmern, ohne dass sie öffentlich sprechen müssen.

Rolle der Fachredner

Die Referenten sitzen inmitten des Publikums. Sie sind nicht eingeladen, um einen Vortrag zu halten, sondern um laut zu reflektieren und gemeinsam mit Gleichgesinnten zu denken. Die Experten kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Durch ihren Beitrag erhält das Thema eine 360-Grad-Perspektive.

Anonyme Antworten lebhafte Gespräche!

Während des "Wiedererkennungs"-Teils wurde Sendsteps verwendet, um das Publikum zu fragen: "Inwieweit haben Sie sich im letzten Monat einsam gefühlt?". Ein zu, ermöglicht es den Moderatoren, sofort einen Dialog auf einer substanziellen Ebene zu beginnen.

Es ist nicht nötig, zu fragen "Wer hat mit a, b oder c geantwortet?", das Ergebnis auf dem Bildschirm ist alles, was zählt. Von dort aus können Sie leicht klärende Fragen stellen wie "Wer möchte das näher erläutern?". Oder: "Wer erkennt das?". Die anonymen Antworten auf dem Bildschirm sind oft der Auslöser für viele Teilnehmer, ein wenig von ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Von dort aus können die Fachreferenten leicht in die Diskussion einsteigen und die Gespräche werden lebendig und dynamisch.

Gruppengespräche in einem sicheren Rahmen

Bei Tabus ist es leicht, sich in Negativität zu verlieren. Doch Safe Room ermutigt die Teilnehmer, zu einem positiven, zukunftsorientierten Klima beizutragen. Welche Ideen gibt es zu teilen? Wie können Sie von den bewährten Verfahren anderer profitieren? Während einer Zusammenfassung im Plenum werden Gruppen und Einzelpersonen von den Moderatoren kurz interviewt, um ihre Ergebnisse mitzuteilen. Aber nur, wenn die Teilnehmer dazu bereit sind und sich sicher genug fühlen, dies zu tun. Die Teilnehmer des "Safe Room" sollten sich jederzeit wohl und sicher fühlen und sich am Gespräch beteiligen können, wenn sie dies möchten.

Two people talking in a room

Live-Evaluierung und konkrete Ergebnisse

Die erste Ausgabe von Safe Room Amsterdam wurde vor Ort evaluiert. Mit dem Ziel, zu bewerten, was gut gelaufen ist und was noch verbessert werden könnte. Die Bewertung wurde mit Hilfe von Sendsteps durchgeführt und die Ergebnisse wurden mit dem Publikum geteilt. Die Veranstaltung wurde mit 8,3 Punkten bewertet und erhielt konstruktive Tipps für die nächsten Ausgaben.

Zum Beispiel die Einführung von "Connectors", die Menschen, die in die Gruppe kommen, dabei helfen, mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten. Neben der Bewertung der Veranstaltung kamen die Teilnehmer auch überein, untereinander kleine Initiativen zu starten [ein monatliches Treffen, ein Gespräch mit Co-Working-Spaces, um zu sehen, was man gemeinsam tun kann usw.]; ganz im Sinne der Philosophie der Veranstaltung!

Sendsteps ist stolzer Sponsor

Sendsteps-Gründer und CEO Steven Blom ist ein großer Fan des Safe-Room-Konzepts:

In der #metoo-Ära, in Zeiten von Fake News und Social-Media-Fassaden ist es großartig, Veranstaltungen und Orte zu schaffen, an denen Menschen offen über die Herausforderungen sprechen können, die sie erleben. Das Safe Room-Konzept kommt diesem Bedürfnis vieler Menschen sehr entgegen und Sendsteps wird dabei sehr konstruktiv eingesetzt. Wir freuen uns, diese neue und positive Initiative zu unterstützen!

Robert Daverschot

Robert ist ein professioneller Moderator Präsentator und Rednercoach. Robert hat jahrelange Erfahrung im In- und Ausland und arbeitet für ein breites Spektrum von Branchen. Er hat Minister Industriekapitäne und sogar Seine Heiligkeit den Dalai Lama interviewt. In seinem Umgang mit dem Publikum setzt er stets Sendsteps ein. Damit kann das Publikum seine Meinung kundtun indem die Teilnehmer ihre Stimme abgeben oder Kommentare an die Redner und Podiumsgäste auf der Bühne senden. So werden Veranstaltungen zu lebendigen Dialogen bei denen jeder zu Wort kommen kann!